Rückblicke und kleine Berichte von unseren Veranstaltungen

 

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Kurzinhalt:

EGV Profil: Musik im Gottesdienst

EKG Burgstädt

GZ Röhrdorf

„Jugend“ in Rathen

  

Senioren Café 08.02.14

Zum ersten Senioren Café im Gemeindezentrum hatten wir wieder viel Freude. Zum Thema: „Meine Zeit steht in deinen Händen!“ haben wir uns Gedanken über das Phänomen Zeit gemacht. Ein interessanter Satz lautete zum Beispiel: „Die Zeit ist eine guter Arzt, aber sie ist eine schlechte Kosmetikerin!“

Bei einigen gemeinsamen Spielen, in den wir zum Beispiel eine bestimmte Zeitspanne abschätzen mussten, gab es viel zu lachen. Zum Schluss tat es gut, sich bewusst zu machen, dass - wenn wir es wollen - unser Leben in der Hand Gottes liegt und wir deshalb getrost durchs Leben gehen können.

 

„Mehr vom Leben…“ unser besonderer Gottesdienst zum Thema: „Das kann dich nicht alles sein!“ am 02.03.14

 

Mit dieser Veranstaltung beginnen wir eine Gottesdienstreihe unter dem Namen: „Mehr vom Leben…“

Hier wollen wir uns besonders mit den grundlegenden Themen des Lebens und des Evangeliums beschäftigen und dazu Menschen einladen, die den Glauben an Jesus Christus noch nicht so kennengelernt haben wie wir.

Am 02.02. ging es um den Gedanken: „Das kann doch nicht alles sein!“ Der Saal war gut gefüllt. Mit der Geschichte vom Oberzolleinnehmer ‚Zachäus’ aus der Bibel und mit dem Liedtext von Wolf Biermann hat Andreas Konrad deutlich gemacht, dass Leben mehr ist als ein paar glückliche Momente und dass wir Jesus  brauchen um für das Leben vor -und nach dem Tod gerüstet zu sein.

 

Eheabend zum Thema "Nähe und Distanz"  in der Teichmühle Bräunsdorf am 13.03.2014

Bericht von Claudia Koch

 

Seit mein lieber Mann bei einem Eheseminar vor langer Zeit lernte, dass es billiger ist, seiner Frau alle 2 Wochen Blumen zu schenken, als später die Kosten einer Scheidung zu tragen, sind wir vom positiven Einfluss von Eheseminaren auf eine Beziehung überzeugt.

So mussten wir nicht lange überlegen und merkten uns den Termin zum Eheabend in der Teichmühle am 13.03.14 gleich vor. Dieser präsentierte sich in einem neuen Gewand. Wir begannen mit einem gemütlichen Essen und konnten aus der eigens für diesen Abend kreierten Speisekarte wählen. An Tischen mit jeweils 2 Ehepaaren kamen wir schnell ins Gespräch.

Andreas und Christine Konrad referierten anschließend in amüsanter, auch nachdenklicher und praktischer Weise über das Thema von "Nähe und Distanz", die jedes Paar anders erlebt.

Wenn zwei Individuen ihren Lebensweg gemeinsam gehen, dann ist es im Alltag so, dass man sich entfernt voneinander, aber auch sehr enge, innige Zeiten zusammen erlebt. Jeder Mensch hat seine eigene Empfindung, ist entweder mehr Nähe- oder mehr Distanztyp. Problematisch wird es dann, wenn ein Teil Nähe als erdrückend erlebt und der andere Teil Distanz als Lieblosigkeit. Eindrücklich vermittelten uns Andreas und Christine in einem Test, dass auch bei ihnen das Nähe- und Distanzbedürfnis verschieden ist, berichteten aus ihrem eigenen Erleben, dass sie den richtigen Umgang mit dem Abstandsbedürfnis des anderen erst lernen mussten.

Mitgenommen haben wir auch das Bild von den beiden Eheringen, die überein-andergelegt, jeder ihre eigene Fläche haben und beide zusammen eine Schnittmenge in der Mitte, die mal größer und mal kleiner ist. Also, jeder hat trotzdem sein Umfeld, ob Hobby, Beruf oder Freunde und zu Hause trifft man sich und gestaltet die gemeinsame Schnittmenge. Gerade auch die Arbeit nimmt ja immer mehr Zeit und Kraft in Anspruch, die man allein bewältigen muss. Umso mehr sollte man sich auch um gemeinsame, qualitativ gute Zeit bemühen.

Nach dem Vortrag von Fam. Konrad hatten wir an den Tischen die Gelegenheit, uns über das Gehörte auszutauschen und unsere Erfahrungen miteinander zu teilen.

Die Referenten gingen dann von Tisch zu Tisch und man konnte an das Gespräch anknüpfen.

Wir waren uns einig, dass wir noch länger hätten zuhören können und dass dieses Thema noch viele Vertiefungs-möglichkeiten bietet.

Vielen Dank, Andreas und Christine für diesen interessanten und harmonischen Abend, der uns über unsere Beziehung wieder nachdenken, manches verstehen und unseren Ehepartner aus der uns eigenen Nähe oder Distanz wieder mit neuen Augen sehen ließ.

Jetzt muss ich aber schließen - mein Mann hat schon wieder Nähebedürfnis!!!

C. Koch

 

 

 

Taufe Noemi Jutta Bräuer 16.03.14

 An diesem Sonntag hatten wir die Freude, die kleine Noemi zu taufen. Zusammen mit der Familie und den Freunden von Mandy und Patrik Bräuer war unser Gemeindezentrum gut gefüllt. Mit 10 kleinen Kindern war er wirklich recht „lebendig“. In der Predigt machte Andreas Konrad anhand des Taufspruches aus Psalm 119,105 „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.“ deutlich, dass wir alle uns danach sehnen, auf unserem Lebensweg Licht zu haben.Nur in Jesus und seinem Wort - der Bibel - wird das Licht uns eine gute Richtung zeigen. In dieses Licht haben wir dann in der Taufe, die Pfarrerin Cornelia Henze aus Röhrsdorf gemeinsam mit Andreas Konrad und  den Paten durchführten, gestellt.

 Andreas Konrad übergab Noemi neben der sehr schönen Taufkerze dazu einen Scheck mit der Zusage des Ewigen Lebens von Gott, der durch den persönlichen Glauben einzulösen ist.

 

 

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